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Congregatio Jesu

Tagesbericht

 

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Mittwoch 19/10/2011 - Freier Tag

 

Ausflug nach Arantzazu
Mit zwei Bussen fuhren die Delegierten der Generalkongregation und ihre Helferinnen zur Gottesmutter nach Arantzazu. Zu dieser kleinen Statue, nur 32 cm hoch, wallfahren seit dem 15. Jahrhundert die Pilger, um Hilfe und Versöhnung mit Gott zu erfahren. Auch Ignatius pilgerte zur Muttergottes von Arantzazu, als er nach seiner Genesung sein altes Leben ablegen und ein neues Leben der Buße und des Pilgerns beginnen wollte. In einer Nachtwache legte er seine Waffen zu Füßen der Muttergottes nieder und bat sie darum, “ihn ihrem Sohn zuzugesellen”, dem er fortan dienen wollte.
Die Messfeier in Arantzazu stellte den Gedanken der Versöhnung mit Gott ins Zentrum. In einem längeren Bußritus baten wir um ein „neues Herz und einen neuen Geist, damit wir Gottes Ruf an uns hochschätzen im wahren Geist unserer Gründerin Mary Ward“. Für das Unversöhnliche, die Selbstbezogenheit, die Lieblosigkeit, die Ängste in uns riefen wir um Vergebung. Jede Schwester konnte nach diesem gemeinsamen Bußakt persönlich die Absolution erhalten, wie es an dieser Gnadenstätte Brauch ist. Nach der Liturgie konnten wir die kleine Muttergottes noch von Angesicht zu Angesicht grüßen, ihr Lieder singen und im stillen Gebet verweilen. Es war ein Vorbereitungstag auf die kommende Wahl, in der jede Delegierte in großer innerer Freiheit und reiner Absicht ihre persönliche Unterscheidung trifft, auf das hörend, was Gott im eigenen Herzen sagt.
 


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