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Congregatio Jesu

Tagesbericht

 

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Donnerstag 06/10/2011 - Informationen ├╝ber die Provinzen (1)

 

Provinzinformationen - Teil 1
Drei Tage lang stellen sich die Provinzen vor, in kurzen 5 Minuten, danach ist 20 Minuten Zeit für Fragen und Gespräch. Die Delegierten hatten sich durch das Lesen der ausführlichen Berichte der Provinzen vorbereitet. Diese Berichte stehen jeder Kommunität zur Verfügung.
Allahabad: Die indischen Schwestern wählten das Symbol der Lotusblüte, die für Reinheit und Vitalität steht und doch im trüben, fauligen Wasser sich entfaltet. Diese Blüte und ihre Symbolkraft ist eine Hoffnung für die Arbeit der Schwestern, dass gerade unter schwierigsten Bedingungen Schönes und Gutes wächst.
Argentinien: Früher kamen die Schwestern aus Deutschland, Ungarn, Rumänien und Spanien, um die Arbeit in Argentinien zu beginnen. Jetzt schickt die Provinz Schwestern aus, um an neuen Orten die Arbeit im Geist Mary Wards zu beginnen, darunter Kuba. In den sieben Farben des Regenbogens symbolisieren die Schwestern aus Argentinien, wie die verschiedenen Kulturen in Vielfalt, Ergänzung und Solidarität fruchtbar zusammenarbeiten.
Korea: In einem Tanz zu einer PowerPointPräsentation zeigten die koreanischen Schwestern ihre Entwicklung auf, von den Anfängen ihrer Missionsarbeit über den Namenswechsel von IBVM zu Congregatio Jesu bis hin zu den ins Koreanische übersetzten Konstitutionen. Jede geistliche Vertiefung diente der Arbeit am Menschen.
Mitteleuropäische Provinz: Pantomimisch stellten die Schwestern der MEP die Aufhebung von zahlreichen Niederlassungen dar, die mit langen Zeiten des Räumens und des Abschiednehmens einhergehen. Zugleich aber gibt es Neugründungen, kleine, aktive Zellen, in denen die Schwestern voller Engagement und Enthusiasmus ein neues Apostolat beginnen.
Mongolei: Von Land und Leuten in der Mongolei und der Arbeit dort konnten die Delegierten durch einen kurzen Film einen Eindruck gewinnen. Zahlen und Fakten lieferte ein vierseitiges Papier.
Rumänien: Anhand des Gleichnisses vom Sämann (Mt 13,3-9; Lk 8,5-8) verdeutlichten die rumänischen Schwestern die Mühsamkeit der Arbeit, die der Herr auf sich nimmt und bei der wir immer nur mithelfen können, ob mit viel oder wenig Erfolg, das liegt nicht in unserer Hand.
Zimbabwe: Die afrikanischen Schwestern brachten einen afrikanischen Wandteppich mit dem Bild einer Frau, die Wasser in eine Kanne schöpft. Die Frau hat in der afrikanischen Kultur die Rolle der Dienerin, ob in Familie oder im Staat. Das ist die Haltung der Schwestern, die Dienst tun wollen an der Bildung und Stärkung der Frau, gerade da, wo ihnen niemand hilft.
Bangalore: Diese Region wurde erst 2010 gegründet. Sie kann nun selbständig auf den vielfältigen Einsätzen in Schulen und Gemeinden aufbauen, die bereits von Patna und Allahabad aus gestartet wurden. Es ist eine wichtige Aufgabe, das Bewusstsein der Menschen für die Würde der Frau zu wecken und für die Bewahrung der Schöpfung.


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