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Congregatio Jesu

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ERKLÄRUNG ZUR RASSISTISCHEN UNGERECHTIGKEIT


15. Juni 2020

ERKLÄRUNG ZUR RASSISTISCHEN UNGERECHTIGKEIT

Wir, die Mary Ward Familie, die Congregatio Jesu (CJ) und das Institut der Seligen Jungfrau Maria (IBVM), beten gemeinsam mit den Familien und Freunden der Opfer grausamer und sinnloser Tötungen. 
Wir wissen uns solidarisch mit all jenen, die ihre Stimme gegen das Unrecht erheben, das vielen durch rassistisch motivierte Angriffe widerfahren ist. Die Todesfälle von George Floyd, 46, (Minneapolis, Minnesota); Ahmaud Arbery, 25, (Brunswick, Georgia) und Breonna Taylor, 26, (Louisville, Kentucky) erinnern in der jüngsten Vergangenheit auf schmerzliche Weise an das sinnlose und unverantwortliche Verhalten und die Haltung von Personen, denen man vertrauen sollte, dass sie den Frieden verteidigen. 
Der heilige Irenäus sagt: „Die Herrlichkeit Gottes ist der lebendige Mensch“, und wir, die Mary Ward Familie, arbeiten für die Herrlichkeit Gottes und glauben, dass jedes Leben heilig ist, unabhängig von Hautfarbe, Rasse, Glaubensbekenntnis, politischer Zugehörigkeit, Geschlecht oder sozialem Status.
Wir verpflichten uns, beharrlich zu beten:  
• Für Trost und Gerechtigkeit für alle Opfer von rassistischer  Diskriminierung, Gewalt und Ungerechtigkeit und für ihre Familien
• Für ein Ende des Rassismus und aller damit einhergehenden Ungerechtigkeiten
• Um Erkenntnis aller bewussten und unbewussten Tendenzen in uns selbst, die Rassismus fördern könnten
• Für die Inklusion aller. Die ehrwürdige Mary Ward, unsere Gründerin, lehrte uns, dass  „Gott reich genug für uns alle ist"
• Für die Förderung der Würde jeder menschlichen Person.
 
 


Dieser Nachrichtenartikel läuft aus am 18/08/2020.



Pfingstmesse in der Via Nomentana 250

Am Sonntag, dem 31. Mai, feierten wir zusammen mit der weltweiten Kirche das Pfingstfest.  Mit Liedern und Gebeten haben wir den Heiligen Geist eingeladen, zu uns zu kommen, wie am Pfingsttag in Jerusalem nach der Auferstehung des Herrn. Bei dieser Gelegenheit gab uns Selvi IBVM, eine der Teilnehmerinnen am "UISG Formation Course" hier in Rom, ein Bild, das sie selbst gemalt hatte, als sie als Lehrerin mit Aborigines-Kindern in einer sehr abgelegenen Gegend Australiens arbeitete. Der Titel des Bildes lautet: "The Spirit Song".

Selvi hat für ihr Bild die besondere Kunstform der Aborigines gewählt. Sie besteht aus vielen kleinen Punkten.  In der Mitte finden wir den Heiligen Geist, Ursprung des Lebens, umgeben von einigen Brunnen. Die Arme, die aus dem Bild herausführen, stehen für unseren Lebensweg. Überall auf dem Bild sind Tiere zu sehen, die für die Aborigines sehr wichtig. Sie fühlen sich dem Land sehr verbunden. Für sie ist das Land, auf dem sie leben, Gottes Land. Sie behandeln das Land mit Respekt und Dankbarkeit und sie sind sich dessen bewusst, dass es ein großes Geschenk für sie ist. Wir sind sehr dankbar, dass Selvi ihr künstlerisches Schaffen mit uns geteilt hat.

  
 
 

Dieser Nachrichtenartikel läuft aus am 04/08/2020.