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Congregatio Jesu

Aktuellste Nachrichten

 

Willkommen auf der aktuellen Nachrichtenseite der Congregatio Jesu.
 
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Nachrichten und Berichte über Ereignisse, die noch nicht lange zurückliegen.

 

Aktuelle Nachrichten: 7.           Nachrichtenarchiv lesen.

 

 

Eine ungewöhnliche Krippe in einem ungewöhnlichen Jahr

Die diesjährige Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz ist ein Kunstwerk, das entdeckt werden will. Sie ist in der zweiten Hälfte der 60ger Jahr des letzten Jahrtausends entstanden und greift aktuelle Themen dieser Zeit auf. Damit schlägt sie eine Brücke zwischen der Geburt Jesu, dem Beginn der Zweiten Vatikanischen Konzils und der Eroberung des Mondes. Aus diesem Grund gehört zur Krippe in diesem Jahr auch ein Astronaut.  
Gestaltet haben sie Schüler und Schülerinnen unter der Anleitung ihrer Lehrer und Lehrerinnen im Kunst-Gymnasium F. A. Grue in Castelli, ganz in der Nähe des Bergmassivs Gran Sasso in den Abruzzen. Darauf deutet auch das Lichtband hinter den Figuren hin. Es zeigt die Silhouette dieses Bergmassivs. Das Jesuskind wird erst am Heiligen Abend enthüllt. Derzeit ist es noch unter einem roten Tuch verborgen direkt vor dem großen Engel.
Die Krippe lädt ein zu verweilen, zu schauen. Sie strahlt nicht die heimelige Atmosphäre aus, die wir normalerweise von Krippen gewohnt sind. Sie ist so ungewöhnlich und sperrig wie das ganze Pandemiejahr 2020. (Text und Fotos/eka)
 
 
 

Dieser Nachrichtenartikel läuft aus am 21/02/2021.



Mary Ward High School mitten in Covid 19 - Simbabwe Region

Zu Beginn des Jahres 2020 öffnete die Schule ihre Türen für die ersten fünfzig Schüler. Die Pläne für weitere Blöcke waren in Arbeit. Dann kam das Ende des ersten Semesters, das Ende März aufgrund von Covid 19 abrupt geschlossen wurde. Der zweite Block war gerade begonnen worden. Das bedeutete, dass der Einkauf von Baumaterial wegen der Covid 19-Beschränkungen stockte.
Es ist in der Tat ein Wunder, dass der Bauunternehmer trotz alledem langsam aber sicher mit dem Bau vorankam. Im November arbeitete er an den letzten Feinheiten, und Anfang Dezember bekamen wir das Einzugszertifikat. Als wir im 3. Trimester eröffneten, hatten wir 70 angehende Schüler - leider durften nur 20 Studenten zu uns kommen. Das liegt an der sozialen Distanzierung, die vom Bildungsministerium in Simbabwe vorgeschrieben ist. Wir erwarten mehr Schüler Anfang 2021, auch wenn es weniger sein warden als ursprünglich geplant. 
Nichtsdestotrotz hat uns der Ausbruch von Covid 19 irgendwie die Zeit gegeben, uns auf den Bau zu konzentrieren, und es hat uns geholfen, langsamer zu werden, aber dennoch gab es einen stetigen Fortschritt.  
Wir sind unseren Finanzierungspartnern und allen, die es uns ermöglicht haben, den Block fertigzustellen, sehr dankbar. Man kann die Wirtschaftskrise in Simbabwe nicht einschätzen.  Doch im Vertrauen auf die göttliche Vorsehung freuen wir uns auf die dritte Bauphase, sobald wir die Mittel erhalten.  Das nächste Gebäude wäre ein Computer- und ein naturwissenschaftliches Labor sowie ein dritter Klassenzimmerblock. Wir bleiben Gott und unseren Geldgebern dankbar, die es uns ermöglicht haben, so weit zu kommen.
(Text von Sr. Caroline Shonhiwa CJ)
 
 
 

Dieser Nachrichtenartikel läuft aus am 19/02/2021.



Eucharistiefeier anlässlich des 40. Jahrestags von vier Märtyrerinnen in El Salvador

Am 2. Dezember 2020 wurde im Oratorio Caravita in Rom die Heilige Messe gefeiert, um drei Ordensschwestern und eine Laien-Volontärin zu ehren, die vor 40 Jahren in El Salvador den Märtyrertod starben: zwei Maryknoll-Schwestern, Ita Ford und Maura Clarke, Dorothy Kazel, eine Ursuline und eine Laien-Volontärin namens Jean Donovan aus Cleveland. Sie gaben ihr Leben, um dem leidenden salvadorianischen Volk zu helfen. Ita Ford wurde von den aus den USA unterstützten salvadorianischen Todesschwadronen besonders ins Visier genommen, weil sie aufmerksam machte auf die vielen Verschwundenen im Land. Maura Clarke schrieb nur wenige Monate vor ihrem Tod. "Wenn wir die Menschen verlassen, wenn sie das Kreuz erleiden, wie glaubwürdig ist dann unser Wort für sie? Die Rolle der Kirche besteht darin, diejenigen zu begleiten, die am meisten leiden, und unsere Hoffnung auf die Auferstehung zu bezeugen".  
Kardinal Michael Czerny SJ Stand der Eucharistiefeier vor. Jane, die Generaloberin der CJ, sprach die Fürbitten. In seiner Predigt verlas Kardinal Czerny den bewegenden Brief eines Augenzeugen über die Geschehnisse vom 2. Dezember 1980 und erinnerte an alle Märtyrer unserer Tage, die ihren Glauben leben und so dem Weg Jesu folgen. Unter den Teilnehmern befand sich auch eine Gruppe von CJ- und IBVM-Schwestern. Weitere 107 Teilnehmer*innen folgten dem Gottesdienst über den Computer. (Text und Fotos/eka)
 
 

Dieser Nachrichtenartikel läuft aus am 09/02/2021.