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Congregatio Jesu

Aktuellste Nachrichten

 

Willkommen auf der aktuellen Nachrichtenseite der Congregatio Jesu.
 
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Nachrichten und Berichte über Ereignisse, die noch nicht lange zurückliegen.

 

Aktuelle Nachrichten: 9.           Nachrichtenarchiv lesen.

 

 

Internationale Kommunität von CJ und IBVM in Manila

Im Rahmen der Visitation der Koreanischen Provinz besuchten Sr. Cecilia CJ und Sr. Elisabeth CJ auch die Schwestern in Manila. Seit 2013 gibt es dort eine Gemeinschaft, in der Schwestern der Congregatio Jesu (CJ) und Loretoschwestern (IBVM) zusammeleben. Zurzeit sind es zehn Schwestern: acht von der CJ und zwei Loretoschwestern. 
Sr. Bosco Lee CJ und Sr. Christine Burke von der Australischen Provinz des IBVM sind die Pionierinnen  dieses ersten Projektes beider Gemeinschaften. Sieben der Schwestern studieren Theologie and verschiedenen Universitäten in Manila. Eine von ihnen ist  Sr. Monika von der Nordamerikanischen Provinz des IBVM. Alle leben zusammen in einem Haus, das beide Gemeinschaften gemietet haben. Unsere Erfahrung war, dass die Internationalität dieser Gemeinschaft als sehr bereichernd erlebt wird.  
 

 
Eine der Schwestern dieser Gemeinschaft widmet sich einer sozialen Aufgabe. Es ist Sr. Theresa Jeong von der Koreanischen Provinz der CJ. Sie hat im Sommer damit begonnen das "Mary Ward Learning Center" für ein nahe gelegenes Slumgebiet aufzubauen. Ab 14:00 ist die Tür geöffnet für Kinder, die Unterstützung brauchen und Hilfe bei den Hausaufgaben. Für dieses Projekt hat eine Dame einen Teil ihrer großen Terrasse zur Verfügung gestellt. Sr. Theresa fängt klein an. Sie hat 15 fest angemeldete Kinder. Für mehr ist im Moment auch kein Platz. In Zukunft werden es sicher noch mehr.
(Text und Fotos: Cecilia CJ und Elisabeth CJ)     
 

 

Dieser Nachrichtenartikel läuft aus am 16/01/2018.



Iksan St. Mary’s Hospital – Das Hospiz

Am Mittwoch, 9. November besuchten Sr. Elisabeth Kampe und Sr. Cecilia Yeom das Hospiz. Sie waren da bei der Kommunität von Iksan zu Konsultationsgesprächen mit Mitgliedern der koreanischen Provinz.
Das Hospiz in Iksan St. Mary’s Hospital begann am 5. September damit, für Patienten im letzten Stadium ihrer Krebserkrankung zu sorgen. Die Schwestern hatten tatsächlich schon lange für ältere Menschen gesorgt und dabei vor zehn Jahren ein kleines Hospizkonzept eingeführt. Dieses Hospiz wurde ungefähr vor einem Jahr eröffnet, eine Institution in Übereinstimmung mit den nationalen medizinischen Richtlinien zu Palliativmedizin und Hospiz. In den letzten 14 Monaten haben 77 Menschen den Rest ihrer Lebenszeit dort auf schöne Weise verbracht und sind zu Gott heimgekehrt. 
Im Hospiz arbeiten zwei CJ Krankenschwestern und Schwestern die Sozialarbeiterinnen sind zur spirituellen Unterstützung, ein Arzt und fünf Krankenschwestern, Krankenpflegehelferinnen, Pflegekräfte und Freiwillige. Die wichtigste Sorge ist, die Schmerzen von Krebspatienten im Endstadium zu verringern und ihnen dabei zu helfen, ihr Leben mit spiritueller und psychologischer Unterstützung zu beenden, mit Versöhnung und Vergebung zwischen Familien und Verwandten in einem Geist der Dankbarkeit und des Friedens.
Die Schwestern und die Angestellten die hier arbeiten sind auch gut geschult in der Sorge für die Menschen, die auf dem Weg zu ihrem Tod sind. Sie haben das Glück die Bedeutung und die Belohnung des Lebens zu spüren. Es gibt jedoch auch ein Programm das helfen soll Burnout zu verhindern. Wenn es ein katholisches Familienmitglied in der Familie eines Patienten gibt, versuchen die Schwestern besonders, dem Patienten spirituelle Hilfe zu vermitteln, so dass er oder sie Gott kennen lernt und vor dem Tod noch getauft wird.
  
Text und Foto Hildegard Chang CJ
 
 

 

Dieser Nachrichtenartikel läuft aus am 14/01/2018.



Gedenktag Allerseelen in der Koreanischen Provinz der CJ

Der 2. November ist auch für die Katholiken in Korea der Tag, an dem sie die Gräber ihrer Angehörigen besuchen. In der Diözese Daejeon gibt es zwei große Friedhöfe. In Shengwhan sind die 7 Schwestern der Koreanischen Provinz begraben, die seit den Anfängen der Koreanischen Provinz im Jahr 1964  verstorben sind. Sr. Luca ist die einzige der ersten Mitglieder die in Deutschland gestorben und begraben ist. Ein Gedenkstein in Shengwhan erinnert an sie. Wie viele Andere an diesem Tag haben auch die Schwestern, die aus Seoul und Daejeon nach Shengwhan gekommen sind, an den Gräbern der Mitschwestern gebetet und anschließend die Hl. Messe  mitgefeiert. Entsprechend der koreanischen Vorstellung müssen die Friedhöfe alle an einem sonnigen Ort sein ohne Bäume und natürliche Blumen um den natürlichen Prozess, dass der Körper wieder zur Erde wird, nicht zu behindern. (Text ind Fotos/eka) 
  

 

Dieser Nachrichtenartikel läuft aus am 07/01/2018.