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Congregatio Jesu

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Aktionen zum Internationalen Fraunetag in der Congregatio Jesu, Nepal

Ernest Agyemang Yeboah sagt: "Worte sind wichtig, Aktionen sind wichtig, aber zeige deine Gedanken nicht nur durch deine Worte oder Handlungen! Gib durch deine Werke Zeugnis von deinen Gedanken und Plänen.“"
Am 8. März 2018 war der Internationale Frauentag. Er war in jeder Hinsicht ein einzigartiger Tag für die Schwestern und Lehrer von der Schule St. Mary’s. In drei unterschiedlichen Gruppen besuchten wir ein Altersheim, ein Waisenhaus und ein Hospiz für die AIDS-Patienten. "Auch, wenn wir selbst manchmal Schmerzen und Leid erfahren, geht es uns doch sehr gut, deswegen wollten wir wenigstens für einen Tag einen Unterschied machen im Leben anderer Frauen.“ Das war das Ziel, als wir uns auf den Tag vorbereiteten. „Das Glück, das wir erfahren haben war unbeschreiblich", sagte eine der Lehrerinnen mit einem Lächeln auf ihrem Gesicht. "Ich gehe wieder mit meiner Familie hin", sagte eine andere mit wässrigen Augen. Zweifellos waren die Herzen aller sehr berührt. Sie konnten kaum ihre Tränen zurückhalten, die über ihre Wangen rollten als sie den herzzerreissenden Geschichten der Insassen zuhörten.
So gab dieser wunderbare Tag jedem der Teilnehmer bleibende Erinnerungen. Wir haben verstanden, dass die Herzen der Bedürftigen Gottes Wohnung sind. Wir nahmen nicht nur Lebensmittel und andere notwendige Dinge zu den verschiedenen Orten mit, sondern wir haben auch ganz konkret mit angepackt; indem wir ihre Häuser putzten, für sie kochten, ihnen Essen eingaben, sie unterhielten aber das Beste von allem war, ihren unglaublichen Geschichten zuzuhören.
Während die Lehrer sich diesem Dienst für anderen widmeten, lernten die Mütter unserer Mary Ward-Schulen Lubhu und Jhamsikhel von Dr. Sarla Lama wie sie Hausmittel für verschiedene Krankheiten einsetzen können. Die Informationen bezogen sich auch auf Hygiene, sichere Umgebung für die Kinder und wie man zum Arzt für die eigene Familie werden kann. (Text und Fotos: Schwestern der CJ in Nepal)
 
 

 

Diese Nachricht lief aus am 19/05/2018.



Versammlung der Loreto Schwestern im Generalat der Congregatio Jesu (CJ)

Das Team des IBVM (Loreto) Generalates und 7 IBVM Schwestern aus der ganzen Welt – Kenia, Kanada, Großbritannien, Indien, Spanien, Peru und Sambia – kamen zu einer besonderen Versammlung in der Via Nomentana 250 in Rom zusammen. Das Treffen begann am 11. März und endet am 17. März. Es ist der zweite Schritt im Prozess “unseren Weg mitgestalten” und soll Prozess ermöglichen durch den die Mitglieder des Institutes die Bedeutung der Rückmeldungen aus Phase eins erkennen können in der Hoffnung, dass sie miteinander ihre Weise der Leitung gestalten können. Die IBVM (Loreto) und die CJ gehören zu einer Familie, deren Gründerin die verehrungswürdige Mary Ward ist.
Nach der ersten Phase im letzten Jahr wurde Material mit Fragen herausgegeben, die in Gesprächskreisen in der ganzen Kongregation bearbeitet werden sollten.
In dieser Versammlung hoffen sie, einen Prozess schaffen zu können, der allen helfen wird tiefer einzusteigen und eine tiefere Bedeutung in der Rückmeldung aus Phase 1 zu erkennen.
Wir die Schwestern der CJ sind dankbar, dass wir die Möglichkeit haben, diese besondere Aufgabe zu unterstützen und damit zusammen zu arbeiten.
(Text und Bilder/eka)
 
 

 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 16/05/2018.



Visitation in der Region Nepal

Die Konsultation der Region Nepal wurde vom 12. bis 20. Februar von zwei Generalassistentinnen durchgeführt, von Sr. Cecilia und Prisca. Sie besuchten alle 34 Schwestern in den 8 Kommunitäten der Region, nämlich Jamshikhel, Lubhu, Godavari, Gorkha, Pokhara, Biratnagar und Sirsia. Als sie in Biratnagar waren, konnten sie auch dem Haus der IBVM einen kurzen Besuch abstatten. Sie trafen dort nur Sr. Barbara IBVM an mit armen Familien für die sie sorgt. (Foto 1) Die Gemeinschaften in in Kathmandu, Gorkha, Pokhara, und Biratnagar leiten englische Mittelschulen. Die beiden Schulen in Lubhu und Jamshikhel sind Mary-Ward-Schulen für die Ärmsten der Armen. Sie werden geführt mit Hilfe von den größeren Schulen in der Region und dem Verband frühere Schülerinnen, ASMAN. (Foto 2)
In Godavari ist das Haus für die Formation der Kandidatinnen. Zurzeit haben wir 7 Kandidatinnen und Sr. Edwina Peechattu ist für sie verantwortlich, mit Hilfe von Sr. Karuna Shrestha, einer der Schwestern mit zeitlicher Profess der Region, einer einheimischen Nepalesin. In Sirsia arbeiten wir in der Schule mit den Salesianern zusammen und wir haben eine mobile Klinik in Zusammenarbeit mit den Jesuiten. Die Schwestern Smitha und Amrita sorgen für die Mädchen im Hostel, die aus sehr armen Familien aus Ost Nepal kommen. Außerdem unterrichten sie und leisten Sozialarbeit. (Fotos 3 und 4)
(Text und Fotos: Prisca und Cecilia)  
 
 

Diese Nachricht lief aus am 09/05/2018.