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Congregatio Jesu

Archivierte Nachrichten

 

 

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R├╝ckblick auf die letzten beiden Tage der PRSC

Dienstag und Mittwoch haben wir versucht uns mit der U-Theorie und dem U-Prozess vertraut zu machen. Die wichtigste Aussage dieser Theorie ist, dass eine wirkliche Veränderung in einer Organisation einen Transformationsprozess braucht. Es ist notwendig, die Wirklichkeit mit allen Sinnen zu erspüren und sich der eigenen mentalen Modelle bewusst zu werden, um zu sehen und zu verstehen was sich verändern muss. Für uns alle war klar, dass dies erst der erste Schritt in dem Veränderungsprozess war, den wir fortführen müssen.
Mittwochabend feierten wir mit Pater Carl Tranter MSC Eucharistie und dem Herrn zu danken, dass er mit uns durch diese Tage gegangen ist. (Text und Fotos/eka)
  

 

Diese Nachricht lief aus am 27/06/2017.



R├╝ckblick auf die letzten Tage der PRSC in Rom

Das Ziel der letzten Tage war, sich mit dem Bild der gemeinsamen Realität, wie sie sich uns darstellte, in unserer Congregatio auseinanderzusetzen. Jede Schwester wurde gebeten, eine Metapher zu zeichnen die zeigt, wie sie den ganzen Leib der Congregatio Jesu in jetzigen Moment unserer Geschichte sieht. Über diese Bilder ins Gespräch zu kommen und zu verstehen, was sie uns sagen, war die Hauptarbeit der letzten Tage. Am Sonntagabend stieß Matthieu Daum, unser Moderator, zu uns um unsere Arbeit bis zum Ende der PRSC zu begleiten.
 

 

Diese Nachricht lief aus am 26/06/2017.



Zweiter Tag der PRSC in Rom

Im Fokus des zweiten Tages standen die Veränderungen, die jede Schwester erfahren hat, seit sie in die CJ eintrat und welche Auswirkung die Annahme der Konstitutionen auf uns als Congregatio hatte. Die Fragen, über die wir nachdachten waren: „Was waren die positiven Auswirkungen (der Annahme)? Wo haben wir gekämpft, um sie zu leben und zu verwirklichen? „
Es wurde vor allem in Gruppen gearbeitet, gefolgt vom Gespräch im Plenum. Die Gruppen waren klein: nur drei bis vier Mitglieder pro Gruppe. Damit die Kommunikation gut gelingt, haben wir diesmal fünf Übersetzerinnen. Damit ist es möglich, dass Gruppenmitglieder aus unterschiedlichen Kontinenten zusammenkommen und frei miteinander sprechen können. Zum Ende des Treffens drückten wir unsere Ideen in Bildern aus und sprachen dann im Plenum darüber.
 

 

Diese Nachricht lief aus am 22/06/2017.