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Congregatio Jesu

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Kommunikationsb├╝ro f├╝r die zwei Generalate: CJ und IBVM

Am 1. Juni 2020 trat Stefania Donaera ihr Aufgabe als neue Kommunikationsbeauftragte für die beiden Zweige des Instituts von Mary Ward an.  Die Ernennung von Stefania Donaera war eine gemeinsame Initiative der beiden Generalatsteams. Sie hat ihr Büro in Casa Loreto, Via Massaua, wird aber für beide Kongregationen gleichermaßen arbeiten. Dies ist ein weiterer konkreter Schritt in der Zusammenarbeit auf dem Weg zu einer späteren Vereinigung der beiden Zweige.  Stefania hat viel Erfahrung auf dem Gebiet der Kommunikation. 20 Jahren lang arbeitete sie in einer in Italien ansässigen NGO als Medienspezialistin.
Für beide Kongregationen ist diese neue Entwicklung eine Antwort auf Impulse der jeweils letzten Generalkongregationen, die bereits voraussahen, dass Kommunikation auf allen Ebenen ein integraler Bestandteil unserer Mission ist, in der es darum geht, unsere Spiritualität, unsere verschiedenen Aufgaben und unser Leben zu teilen.
Am 26. Juni besuchte Stefania das Generalatsteam  hier in der Via Nomentana 250. Es war für sie eine Gelegenheit uns besser  kennen zu lernen. Und wir hatten die Chance, sie näher kennen zu lernen. Wir sind Stefania sehr dankbar, dass sie die Stelle angenommen hat.
 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 08/09/2020.



Treffen beider Generalate CJ und IBVM in Casa Loreto, Via Massaua.

Auch in Italien ist die Ausgangssperre aufgehoben, so dass sich die beiden Generalatsteams von CJ und IBVM am 22. Juni 2020 endlich wieder treffen konnten. Es gab die üblichen Themen wie z. B. Haus des Gebets, die Gestaltung des Heftes für die Maria Ward Woche 2021 und das Maria Ward Seminar, das auf das Jahr 2022 verschoben wurde.
Ein besonderer Höhepunkt dieser Zusammenkunft war, dass Sr. Adina Balan CJ (dritte von links, hintere Reihe) und Sr. Pauline Macharia IBVM (erste von rechts vordere Reihe) teilgenommen haben. Seit Beginn dieses Jahres engagieren sie sich, um das Bewusstsein und die Notwendigkeit des Einsatzes für JPIC voran zu bringen. Bereits im März haben sie alle Interessierte beider Gemeinschaften zu einem Webinar eingeladen, das sehr gut besucht war. Außerdem ist es ihnen gelungen, mit allen JPIC-Verantwortlichen in den Provinzen und Regionen beider Gemeinschaften persönlich Kontakt aufzunehmen und den Rahmen der Zusammenarbeit mit den beiden Schwestern bei der UN, Janet Palafox IBVM und Cynthia Matthew CJ in New York abzustecken. Jane und Noelle sagten beiden ein herzliches Dankeschön für den hervorragenden Start in diese Aufgabe und sie wünschten ihnen alles Gute für den weiteren Weg. Wie immer endete das Treffen mit einem gemeinsamen Abendessen.   
 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 25/08/2020.



ERKLÄRUNG ZUR RASSISTISCHEN UNGERECHTIGKEIT


15. Juni 2020

ERKLÄRUNG ZUR RASSISTISCHEN UNGERECHTIGKEIT

Wir, die Mary Ward Familie, die Congregatio Jesu (CJ) und das Institut der Seligen Jungfrau Maria (IBVM), beten gemeinsam mit den Familien und Freunden der Opfer grausamer und sinnloser Tötungen. 
Wir wissen uns solidarisch mit all jenen, die ihre Stimme gegen das Unrecht erheben, das vielen durch rassistisch motivierte Angriffe widerfahren ist. Die Todesfälle von George Floyd, 46, (Minneapolis, Minnesota); Ahmaud Arbery, 25, (Brunswick, Georgia) und Breonna Taylor, 26, (Louisville, Kentucky) erinnern in der jüngsten Vergangenheit auf schmerzliche Weise an das sinnlose und unverantwortliche Verhalten und die Haltung von Personen, denen man vertrauen sollte, dass sie den Frieden verteidigen. 
Der heilige Irenäus sagt: „Die Herrlichkeit Gottes ist der lebendige Mensch“, und wir, die Mary Ward Familie, arbeiten für die Herrlichkeit Gottes und glauben, dass jedes Leben heilig ist, unabhängig von Hautfarbe, Rasse, Glaubensbekenntnis, politischer Zugehörigkeit, Geschlecht oder sozialem Status.
Wir verpflichten uns, beharrlich zu beten:  
• Für Trost und Gerechtigkeit für alle Opfer von rassistischer  Diskriminierung, Gewalt und Ungerechtigkeit und für ihre Familien
• Für ein Ende des Rassismus und aller damit einhergehenden Ungerechtigkeiten
• Um Erkenntnis aller bewussten und unbewussten Tendenzen in uns selbst, die Rassismus fördern könnten
• Für die Inklusion aller. Die ehrwürdige Mary Ward, unsere Gründerin, lehrte uns, dass  „Gott reich genug für uns alle ist"
• Für die Förderung der Würde jeder menschlichen Person.
 
 


Diese Nachricht lief aus am 18/08/2020.