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Congregatio Jesu

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Visitation in der Koreanischen Provinz

Vom 12. Oktober bis 1. Dezember 2017 waren Sr. Cecilia Yeom CJ, die für die Koreanische Provinz zuständige Assistentin im Generalat und Sr. Elisabeth Kampe CJ in der Koreanischen Provinz unterwegs. Im September 2018 geht die Amtszeit der derzeitigen Provinzoberin zu Ende. Die Satzungen der Congregatio Jesu verlangen, dass sich das Generalat ein umfassendes Bild von der Provinz macht, um auf dieser Basis eine gute Entscheidung treffen zu können, wer die neue Provinzoberin wird. 
Sr. Cecilia und Sr. Elisabeth haben viele Gespräche geführt und viele Einrichtungen besucht, in denen die 241 Schwestern der Provinz arbeiten. In Daejeon führen sie ein Zentrum für Erwachsenenbildung, eine Grundschule und ein Gymnasium mit ca. 1500 Schülerinnen. Das Krankenhaus mit Hospiz, Pflegeheim und Tageseinrichtung für Senioren ist in Iksan. Ca. 40 Schwestern arbeiten in Pfarreien, die über ganz Korea verstreut sind. Einzelne Schwestern arbeiten auch im Ausland wie z. B. in Koreanischen Gemeinden in Deutschland. Der Abschluss jedes Besuches in den Gemeinschaften war eine Zusammenkunft, in der es um die Zukunft der Congregatio Jesu ging. Maria Ward hatte ursprünglich den Wunsch in ein Kloster einzutreten und  abgeschieden von der Welt zu leben. Doch Gott rief sie zu „etwas anderem“: zu einem Leben mitten in der Welt zum Dienst für Andere. Was heißt das konkret für uns heute? (Text und Fotos: Cecilia und Elisabeth) 
 
 

Foto 1: Schwestern in der Außenstation einer Pfarrei mit Sr. Cecilia und Elisabeth (2. + 3. von re)
Foto 2: Schulleiterin der Grundschule in Daejeon mit einem Konterfei gemalt von einer Schülerin
Foto 3: Team des Hospizes in Iksan
Foto 4: einige Schwestern der Gemeinschaft in Hyehwa/Seoul
Foto 5: Abendessen der Gemeinschaft in Boeun
Foto 6: Austauschrunde während der Zusammenkunft am Ende der Besuche

Diese Nachricht lief aus am 14/02/2018.



Visitation in der Provinz Patna/Indien

Die Konsultation in der Provinz Patna begann am 14. Oktober und endete am 16. November 2017. 
Es war ein neuer Prozess: den Einzelgesprächen mit jedem Mitglied war eine schriftliche Befragung vorausgegangen. Eine Zusammenfassung der Antworten wurde an die Provinz zurückgeschickt, damit alle sie lesen und diskutieren konnten. Das war ein sehr hilfreicher Teil im Unterscheidungsprozess für die Ernennung einer neuen Provinzialoberin zum Ende von Sr. Vimlas Amtszeit Ende Februar 2018. Sr. Jane Livesey und Prisca haben mit den 121 Mitgliedern gesprochen. Die Provinz Patna umfasst den Norden und Nordosten von Indien mit den Staaten: Bihar, Jhahrkhand, Assam, West Bengalen und Sikkim. Der St. Joseph’s Konvent in Patna ist die erste Gründung (1853) der Congregatio Jesu in Indien. Die Provinz Patna besteht aus vielen Kulturen und Sprachen und einige der Kommunitäten sind sehr weit voneinander entfernt, so dass lange Reisen notwendig sind. Jane und Prisca konnten die Kommunität in Singala nicht besuchen wegen der Unruhen von Gorkhaland in Darjeeling und Singala. Die Schwestern der Kommunität von Singala kamen nach Sikkim und wir trafen sie in unserer Kommunität in Namchi (Süd Sikkim). Die Provinz Patna ist in vielen Bereichen tätig wie zum Beispiel Bildung, Gesundheit, Sozialarbeit und Seelsorge. Die Provinz hieß Jane und Prisca in allen Kommunitäten sehr herzlich willkommen. Die Kommunität in Lohardagha bei Ranchi ist die jüngste Gründung. Am 15. November gab es eine Konferenz zusammen mit Sr. Vimla und ihrem Team zur Auswertung. Der 16. November war einem Treffen der drei Provinzialoberinnen und den beiden Regionaloberinnen gewidmet: Sr. Vimla (Provinz Patna), Sr. Pratima (Provinz Delhi) Sr. Roshni (Provinz Allahabad), Sr. Alma (Region Bangalore) und Sr. Marilyn (Region Nepal). COIN: Konferenz von Indien und Nepal.
(Text: Prisca CJ; Fotos: CJ Schwestern der Provinz Patna)
  
 
 
Fotos:
1. Sr. Jane und Prisca mit Kindern aus dem Kindergarten Namchi
2. Tanz der Schülerinnen der St. Joseph’s Schule in Patna
3. Sr. Jane und Prisca bekommen Karten geschenkt, die von den Schülerinnen der St. Joseph’s Schule hergestellt wurden.
4. Mädchen aus dem Wohnheim Lohardagha führen einen Blumentanz vor.
 

Diese Nachricht lief aus am 07/02/2018.



Internationale Kommunität von CJ und IBVM in Manila

Im Rahmen der Visitation der Koreanischen Provinz besuchten Sr. Cecilia CJ und Sr. Elisabeth CJ auch die Schwestern in Manila. Seit 2013 gibt es dort eine Gemeinschaft, in der Schwestern der Congregatio Jesu (CJ) und Loretoschwestern (IBVM) zusammeleben. Zurzeit sind es zehn Schwestern: acht von der CJ und zwei Loretoschwestern. 
Sr. Bosco Lee CJ und Sr. Christine Burke von der Australischen Provinz des IBVM sind die Pionierinnen  dieses ersten Projektes beider Gemeinschaften. Sieben der Schwestern studieren Theologie and verschiedenen Universitäten in Manila. Eine von ihnen ist  Sr. Monika von der Nordamerikanischen Provinz des IBVM. Alle leben zusammen in einem Haus, das beide Gemeinschaften gemietet haben. Unsere Erfahrung war, dass die Internationalität dieser Gemeinschaft als sehr bereichernd erlebt wird.  
 

 
Eine der Schwestern dieser Gemeinschaft widmet sich einer sozialen Aufgabe. Es ist Sr. Theresa Jeong von der Koreanischen Provinz der CJ. Sie hat im Sommer damit begonnen das "Mary Ward Learning Center" für ein nahe gelegenes Slumgebiet aufzubauen. Ab 14:00 ist die Tür geöffnet für Kinder, die Unterstützung brauchen und Hilfe bei den Hausaufgaben. Für dieses Projekt hat eine Dame einen Teil ihrer großen Terrasse zur Verfügung gestellt. Sr. Theresa fängt klein an. Sie hat 15 fest angemeldete Kinder. Für mehr ist im Moment auch kein Platz. In Zukunft werden es sicher noch mehr.
(Text und Fotos: Cecilia CJ und Elisabeth CJ)     
 

 

Diese Nachricht lief aus am 16/01/2018.