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Congregatio Jesu

Archivierte Nachrichten

 

 

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Der 28. M├Ąrz war ein besonderer Tag f├╝r das neue Generalatsteam.

Am späten Vormittag hatte sich der  englische Botschafter des Vatikans, Nigel Baker, zu einem Besuch bei Jane Livesey, der neuen Generaloberin der  Congregatio Jesu,  angemeldet. Im gemeinsamen Gespräch hat er sich sehr dafür interessiert, in welchen Aufgabenbereichen wir uns als Congregatio Jesu engagieren.  Jane Livesey  hat ihm erzählt von unserer Geschichte und  vom gegenwärtigen Wandel von einem Schulorden zu einer Gemeinschaft,  die ein breites Aufgabenspektrum hat und sich besonders da engagieren will, wo die Not am größten ist.
 

Diese Nachricht lief aus am 31/07/2012.



Die neue Sekret├Ąrin ist da.

Das neue Generalatsteam formiert sich. Am 28. März ist die neue Sekretärin, Schwester Franti┼íka Sedlaková, aus der Slowakei angekommen. Sie wird Schwester Gertrud Himmel ablösen, die in der Übergangszeit vom alten auf das neue Generalat die Geschäfte weitergeführt hat. Schwester Franti┼íka war bisher Sekretärin der Slowakischen Provinz und war während der letzten Zeit einige Wochen in Cambridge, um ihr Englischkenntnisse zu vertiefen. Wir freuen uns, dass sie jetzt da ist.
 
Schwester Gertrud Himmel sagen wir ein herzliches „DANKE“ für alles, was sie für die Congregatio Jesu als Generalsekretärin  während der letzten  9 ½ Jahre getan hat. Wir wünschen ihr Gottes Segen, wenn sie jetzt nach Deutschland zurückgeht und eine neue Aufgabe übernimmt.

Diese Nachricht lief aus am 31/07/2012.



M├╝nchen Paradeiserhaus - Auf historischem Boden

München. „Jetzt stehen wir auf dem Pflaster, das schon damals von Maria Ward betreten wurde“, freute sich Angela Fries, die Oberin der Mitteleuropäischen Provinz der Congregatio Jesu. Der ignatianische Orden war vor 402 Jahren von Maria Ward gegründet worden, die mit München eng verbunden war. So gründete Maria Ward im so genannten Paradeiserhaus an der Weinstraße die erste Mädchenschule der bayerischen Landeshauptstadt. Das Haus wurde wie der Rest des Areals am heutigen Marienhof im Zentrum Münchens bei den Luftangriffen am 7. Januar 1945 völlig zerstört.
 
Durch die Vorbereitungen des Baus der zweiten S-Bahn-Stammstrecke wird das Gelände auch archäologisch untersucht. Auf dem 6600 Quadratmeter großen Gelände befindet sich das größte zusammenhängende Baudenkmal der Münchner Altstadt. Die Gebäude darauf, ihre Besitzer und ihre Nutzung lassen sich aufgrund vorhandener schriftlicher Quellen bis ins Jahr 1380 zurückverfolgen. Als das Grabungsteam den Keller des Paradeiserhauses erreicht hatte, luden die Projektleitung der Deutschen Bahn und die Vertreter des Büros für Archäologie ReVe die Schwestern zu einer Besichtigung der Ausgrabungen ein. 25 Ordensfrauen der Congregatio Jesu folgten am 21. November gerne dieser Einladung.
 

Diese Nachricht lief aus am 31/01/2012.