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Congregatio Jesu

Archivierte Nachrichten

 

 

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Referat von Martha Zechmeister CJ vom April 2011 in Madrid

Sr. Martha Zechmeister CJ ist Mitglied der MEP und lehrt Theologie an der Universität von San Salvador. Im April hat sie in Madrid an einer Konferenz zum Ordensleben teilgenommen. Ihr Referat „Mystik der Sendung“ hat den Untertitel: „Ich tue nichts von mir selbst aus“. Der Text ist auf der CJ Website in Englisch, Deutsch und Spanisch unter „Dokumente und Referate“ zu finden.

Diese Nachricht lief aus am 31/07/2011.



Eine neue Mission in Simbabwe

Im Dezember 2010 begannen die Schwestern der Region Simbabwe mit einer neuen Niederlassung in einer abgelegenen Missionsstation in Nesigwe in der Diözese Gokwe. Gokwe liegt westlich von Harare, auf einem hochgelegenen, heißen und trockenen Plateau. Der Landstrich ist arm und es gibt weder Elektrizität noch Wasser. Die Menschen dort gehören zum Stamm Ndebele und sprechen eine andere Sprache als unsere Schwestern, und das ist eine weitere Herausforderung. Bischof Floro, der uns schon lange eingeladen hat, in seiner Diözese anzufangen, verfolgt die Politik, zunächst Missionsstationen zu bauen und dann die Ordensleute zu bitten, sie zu betreiben. Die Mission besteht aus etlichen Gebäuden, einschließlich einer Vorschule, die noch nie benutzt wurde, einem Sozialzentrum, einer kleinen Kirche, einem großen Saal und Häusern für die Priester und die Schwestern. Die beiden Pionierinnen sind die Schwestern Magna Maminimini CJ und Monica Mujera CJ. Sie haben inzwischen schon das Haus gesäubert und eingerichtet, ein Bohrloch angelegt, einen Generator erworben und Sr. Monica hat begonnen, an der örtlichen Diözesanschule zu unterrichten. Es gibt dort genug Arbeit für zwanzig Schwestern, aber es ist gut, einen Anfang gemacht zu haben.
 
Fotos: Sr. Magna am Eingang der Missionsstation, Das Haus der CJ, Eine Familie des Ortes.
 

Diese Nachricht lief aus am 01/12/2011.



SELIGSPRECHUNGSPROZESS VON MARY WARD

Die diözesane Untersuchung einer ‘Wunderheilung’ eines Kindes aus Brixen in Norditalien im Jahr 1936 wurde in der Diözese Bozen-Brixen im Juli 2010 eröffnet und im November 2010 beendet. Das Bild links zeigt die Eröffnung des diözesanen Prozesses. Das Bild in der Mitte zeigt Franz Putzer, den 12jährigen der an einer gefährlichen Form tuberkulöser Meningitis litt für die es damals keine medizinische Behandlung gab. Seine Mutter bat Mary Ward um Fürbitte für die Heilung ihres Sohnes. Er wurde schnell und völlig geheilt. Das Bild rechts zeigt Mgr Golser, den Bischof von Bozen-Brixen, der die versiegelten Dokumente an Dr. Ambrosi, den Postulator für den Seligsprechungsprozess von Mary Ward übergibt. Die Dokumente wurden jetzt der vatikanischen Kongregation vorgelegt und damit wird der Prozess die nächste Stufe erreichen.
 
   

Diese Nachricht lief aus am 30/04/2011.