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Congregatio Jesu

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Koreanische Provinz – Friedensvigil

Gangjeong ist eine kleine Ansiedlung auf der Insel Jeju an der Südküste Koreas. Die Insel Jeju wurde zu einem der den sieben ‘neuen Wunder der Natur’ der UNESCO ernannt. Vor kurzem hat die USA mit der koreanischen Regierung ein Abkommen getroffen, Gangjeong zu einem großen Marinestützpunkt auszubauen. Das ist politisch, sozial und umweltpolitisch umstritten und im letzten Oktober nahmen einige unserer Schwestern an einer Protestbewegung gegen den geplanten Marinestützpunkt teil indem sie die Einwohner, die gegen das Projekt sind, unterstützten. Die koreanische Provinz berichtet:
Am 10. Oktober versammelten sich etwa 500 katholische Priester, Ordenschristen und Laien zu einer Vigil, um ihre Solidarität mit der Bevölkerung von Gangjeong auszudrücken, die gegen den Marinestützpunkt in Gangjeong kämpft. Vier CJ Schwestern nahmen teil: die Schwestern Agnelle Kang, Honorina Lee, Helena Kang und Theresa Jeong, um dem Wunsch vieler Priester und Ordensleute aus Korea Ausdruck zu geben, den Frieden auf der Insel Jeju zu erhalten. Nach der Versammlung feierten etwa 800 Menschen miteinander Eucharistie und beteten den Rosenkranz. Seit September 2011 lebt ein Jesuit in Gangjeong, um den Menschen dort dabei zu helfen, die Errichtung des Marinestützpunktes zu verhindern. Viele der koreanischen Schwestern der CJ haben an organisiertem Fasten teilgenommen und besondere Messen besucht, um auf diese Sache aufmerksam zu machen. Sie bitten alle Schwestern der CJ, dass Jeju wirklich zu einer ‚Insel des Friedens‘ wird.

Diese Nachricht lief aus am 31/07/2012.



Provinz Delhi – ein Baum für die Erde

In der Monsunzeit pflanzten die Kommunitäten und Institutionen der Provinz Delhi mehr als 2000 Bäume. An vielen Orten wurde das zu einem Ereignis mit großem Publikum und Programmen zur Bewusstseinsbildung. Der letzte Baum, der gepflanzt wurde, war der BAUM DER PROVINZ FÜR DEN PLANETEN ERDE im September in Delhi. Dieser Baum erinnert an das 400. Mary Ward Jubiläum. Er symbolisiert auch die Sorge und das Engagement der Provinz für Probleme der Umwelt.
Das neue Provinzialat, das in Delhi gebaut wird, liegt in Rohini. In Delhi kann man sich keinen  eigenen Garten leisten. Glücklicherweise gibt es ein kleines Gebiet, das für einen Park bestimmt ist, der im Südwesten unseres Hauses liegt. Er gehört der Regierung, aber die CJ können ihn pflegen. Der Architekt fand den idealen Ort, um den Baum zu pflanzen, die Jesuiten spendeten den Baum und einer der Wachmänner grub die Pflanzgrube. Sr. Mariella (die Provinzialoberin) pflanzte ihn, Sr. Tarcisia begoss ihn, ein anderer Wachmann baute einen vorläufigen Baumschutz aus Ziegeln und einer der Aufseher übernahm die Verantwortung für das tägliche Gießen. Dieses Ereignis wurde zu einer Art Erfahrung von Einheit in der Vielfalt.
 
Nach der Pflanzung widmete Sr. Mariella den Baum all den Freunden, Nachbarn und anderen, die sich unter dem Baum treffen und nannte ihn BAUM DER FREUNDSCHAFT. Damit wurde die Pflanzung des Baumes zur ‚Pflanzung einer Idee.‘

Diese Nachricht lief aus am 31/07/2012.



Der 28. März war ein besonderer Tag für das neue Generalatsteam.

Am späten Vormittag hatte sich der  englische Botschafter des Vatikans, Nigel Baker, zu einem Besuch bei Jane Livesey, der neuen Generaloberin der  Congregatio Jesu,  angemeldet. Im gemeinsamen Gespräch hat er sich sehr dafür interessiert, in welchen Aufgabenbereichen wir uns als Congregatio Jesu engagieren.  Jane Livesey  hat ihm erzählt von unserer Geschichte und  vom gegenwärtigen Wandel von einem Schulorden zu einer Gemeinschaft,  die ein breites Aufgabenspektrum hat und sich besonders da engagieren will, wo die Not am größten ist.
 

Diese Nachricht lief aus am 31/07/2012.