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Congregatio Jesu

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Internationale Konferenz Trzebinia

Vom 4. Bis 9. September fand in Trzebinia bei Krakow, Polen eine internationale Konferenz statt. Sie wurde von RENATE organisiert, dem Netzwerk gegen Menschenhandel der Ordensleute Europas und hatte den Titel Wenn wir den Schrei hören. Sie war für uns eine gute Möglichkeit, Schwestern aus ganz Europa zu treffen, die an dieser Arbeit gegen Menschenhandel beteiligt sind. Auf diese Weise kamen wir, zwei Schwestern der CJ, Sr. Adina Balan aus Rumänien und Sr. Bohdana Bezakova aus der Slowakei und eine IBVM Schwester, Sr. Imelda Poole aus Albanien zusammen. Wir tauschten unsere Erfahrungen aus, sprachen über unsere Sorgen und Herausforderungen, fingen an nach neuen Wegen und neuen Formen der Zusammenarbeit in unserem Dienst zu suchen. Wenn Sie weitergehende Information über diese Konferenz wünschen, setzen Sie sich bitte mit einer von uns in Verbindung oder schauen Sie nach bei www.renate-europe.net.

 

Diese Nachricht lief aus am 09/09/2012.



Referat von Martha Zechmeister CJ vom April 2011 in Madrid

Sr. Martha Zechmeister CJ ist Mitglied der MEP und lehrt Theologie an der Universität von San Salvador. Im April hat sie in Madrid an einer Konferenz zum Ordensleben teilgenommen. Ihr Referat „Mystik der Sendung“ hat den Untertitel: „Ich tue nichts von mir selbst aus“. Der Text ist auf der CJ Website in Englisch, Deutsch und Spanisch unter „Dokumente und Referate“ zu finden.

Diese Nachricht lief aus am 31/07/2011.



Eine neue Mission in Simbabwe

Im Dezember 2010 begannen die Schwestern der Region Simbabwe mit einer neuen Niederlassung in einer abgelegenen Missionsstation in Nesigwe in der Diözese Gokwe. Gokwe liegt westlich von Harare, auf einem hochgelegenen, heißen und trockenen Plateau. Der Landstrich ist arm und es gibt weder Elektrizität noch Wasser. Die Menschen dort gehören zum Stamm Ndebele und sprechen eine andere Sprache als unsere Schwestern, und das ist eine weitere Herausforderung. Bischof Floro, der uns schon lange eingeladen hat, in seiner Diözese anzufangen, verfolgt die Politik, zunächst Missionsstationen zu bauen und dann die Ordensleute zu bitten, sie zu betreiben. Die Mission besteht aus etlichen Gebäuden, einschließlich einer Vorschule, die noch nie benutzt wurde, einem Sozialzentrum, einer kleinen Kirche, einem großen Saal und Häusern für die Priester und die Schwestern. Die beiden Pionierinnen sind die Schwestern Magna Maminimini CJ und Monica Mujera CJ. Sie haben inzwischen schon das Haus gesäubert und eingerichtet, ein Bohrloch angelegt, einen Generator erworben und Sr. Monica hat begonnen, an der örtlichen Diözesanschule zu unterrichten. Es gibt dort genug Arbeit für zwanzig Schwestern, aber es ist gut, einen Anfang gemacht zu haben.
 
Fotos: Sr. Magna am Eingang der Missionsstation, Das Haus der CJ, Eine Familie des Ortes.
 

Diese Nachricht lief aus am 01/12/2011.