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Congregatio Jesu

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Ungarische Provinz: ├ťbergabe des Maria-Ward-M├Ądchengymnasiums an die Piaristen

Am 19. Mai 2012 fand in Kecskemét im Rahmen eines Familientages die feierliche Übergabe des Maria Ward Mädchengymnasiums mit Internat an die Piaristen statt. Es war ein guter Anlass für Danksagung, für Abschiednehmen und Vorschau auf die Zukunft mit den Piaristen. An diesem Ereignis nahm Sr. Elisabeth Kampe CJ teil, die für die ungarische Provinz im Generalat zuständig ist. Am Vormittag gab es Grußworte, Podiumdiskussionen über „Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft” und eine Gebetstunde, in der wir Gott und den Mitmenschen für alles Gute Dank sagen konnten und in der wir für die gute Zukunft der Schule gebetet haben.  Während des ganzen Tages gab es verschiedene interessante Programme für die Kinder: Volkstanz, Handwerksprogramme, Pony reiten, Bemalen des Asphaltes im Schulhof, Bogenschiessen und Darbietungen  unserer Schülerinnen. Nach einem gemeinsamen Piknik im Schulhof gab es eine Überraschung: drei grosse Torten mit Wappen der beiden Ordensgemeinschaften.  Das grösste Geschenk für die ungarische Provinzleitung ist, dass die Schule nach einer langen Phase der Krise und des Suchens jetzt so gut für die Zukunft gesichert werden konnte.
 
 
 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 30/06/2012.



Aufforderung zu einer Mystik der offenen Augen

Bei einem Workshop zur Botschaft der Generalkongregation trafen sich am 11. Februar fünfzig Schwestern der MEP, die in ihrem jeweiligen Umfeld mit Nöten jeder Art konfrontiert sind – sei es mit der Not von Migranten, von Kindern mit Lernschwierigkeiten, von Behinderten oder auch mit der Glaubensnot von Menschen, denen es sehr schwer fällt, sich in der real existierenden Kirche heimisch zu fühlen. Der Austausch war lebhaft und bereichernd, und ein Höhepunkt war sicher der Bericht Sr. Martha Zechmeisters über die extremen Verhältnisse in ihrem derzeitigen Wirkungskreis in El Salvador.
 
Sie betonte, dass wir uns – egal wo wir leben – unter einen sehr hohen Anspruch stellen, wenn wir von uns sagen, dass wir „mutige Prophetinnen“ sein wollen, die das Risiko eingehen, „den Skandal einer durch Ungerechtigkeit verwundeten Welt anzuklagen“. Ganz ernst genommen kann uns das schon in unseren ‚gemäßigten Breiten‘ an unsere Grenzen bringen – in El Salvador war so eine Lebenshaltung in den letzten Jahrzehnten extrem gefährlich. Aber wo immer wir leben ist es unsere Aufgabe, die Augen nicht zu verschließen vor all dem Unrecht, das unsere Welt entstellt.
 
 

Diese Nachricht lief aus am 30/06/2012.



Tagung der Leiter von Maria-Ward-Schulen aus Deutschland, ├ľsterreich und Ungarn in Budapest

Auf Einladung der Schwestern der Congregatio Jesu trafen sich erstmals Schulleiterinnen und Schullei¬ter von 24 deutschen und österreichischen Maria-Ward-Schulen der Mitteleuropäi¬schen Provinz in Budapest mit ihren ungarischen Kolleginnen und Kollegen.
 
Das Anliegen war für alle deutlich: Immer mehr dieser Schulen haben keine Or¬densschwestern mehr. Aber die Schulen dieser Standorte bestehen weiter und nehmen in enger Zusammenarbeit mit der Con¬gregatio Jesu ihren Bildungsauftrag wahr. Die Er¬ziehungsziele Mary Wards wer¬den auch dort, wo keine Schwester der Congregatio Jesu mehr im Geist der Ordens¬gründerin Mary Ward tätig ist, mit großem Engagement weiter getragen.
 
Umso wichti¬ger war es den Schulleitungen, sich auf die gemeinsamen Wurzeln zu besin¬nen und sich in gegenseitigem Aus¬tausch zu ermutigen und in der Ar¬beit zu bestärken.

Diese Nachricht lief aus am 30/06/2012.