Home         Englisch       Spanisch
Congregatio Jesu

Archivierte Nachrichten

 

 

Verfügbare archivierte Nachrichten: 369.           Nachrichtenseite lesen.

 

 

Iksan St. Mary’s Hospital – Das Hospiz

Am Mittwoch, 9. November besuchten Sr. Elisabeth Kampe und Sr. Cecilia Yeom das Hospiz. Sie waren da bei der Kommunität von Iksan zu Konsultationsgesprächen mit Mitgliedern der koreanischen Provinz.
Das Hospiz in Iksan St. Mary’s Hospital begann am 5. September damit, für Patienten im letzten Stadium ihrer Krebserkrankung zu sorgen. Die Schwestern hatten tatsächlich schon lange für ältere Menschen gesorgt und dabei vor zehn Jahren ein kleines Hospizkonzept eingeführt. Dieses Hospiz wurde ungefähr vor einem Jahr eröffnet, eine Institution in Übereinstimmung mit den nationalen medizinischen Richtlinien zu Palliativmedizin und Hospiz. In den letzten 14 Monaten haben 77 Menschen den Rest ihrer Lebenszeit dort auf schöne Weise verbracht und sind zu Gott heimgekehrt. 
Im Hospiz arbeiten zwei CJ Krankenschwestern und Schwestern die Sozialarbeiterinnen sind zur spirituellen Unterstützung, ein Arzt und fünf Krankenschwestern, Krankenpflegehelferinnen, Pflegekräfte und Freiwillige. Die wichtigste Sorge ist, die Schmerzen von Krebspatienten im Endstadium zu verringern und ihnen dabei zu helfen, ihr Leben mit spiritueller und psychologischer Unterstützung zu beenden, mit Versöhnung und Vergebung zwischen Familien und Verwandten in einem Geist der Dankbarkeit und des Friedens.
Die Schwestern und die Angestellten die hier arbeiten sind auch gut geschult in der Sorge für die Menschen, die auf dem Weg zu ihrem Tod sind. Sie haben das Glück die Bedeutung und die Belohnung des Lebens zu spüren. Es gibt jedoch auch ein Programm das helfen soll Burnout zu verhindern. Wenn es ein katholisches Familienmitglied in der Familie eines Patienten gibt, versuchen die Schwestern besonders, dem Patienten spirituelle Hilfe zu vermitteln, so dass er oder sie Gott kennen lernt und vor dem Tod noch getauft wird.
  
Text und Foto Hildegard Chang CJ
 
 

 

Diese Nachricht lief aus am 14/01/2018.



Gedenktag Allerseelen in der Koreanischen Provinz der CJ

Der 2. November ist auch für die Katholiken in Korea der Tag, an dem sie die Gräber ihrer Angehörigen besuchen. In der Diözese Daejeon gibt es zwei große Friedhöfe. In Shengwhan sind die 7 Schwestern der Koreanischen Provinz begraben, die seit den Anfängen der Koreanischen Provinz im Jahr 1964  verstorben sind. Sr. Luca ist die einzige der ersten Mitglieder die in Deutschland gestorben und begraben ist. Ein Gedenkstein in Shengwhan erinnert an sie. Wie viele Andere an diesem Tag haben auch die Schwestern, die aus Seoul und Daejeon nach Shengwhan gekommen sind, an den Gräbern der Mitschwestern gebetet und anschließend die Hl. Messe  mitgefeiert. Entsprechend der koreanischen Vorstellung müssen die Friedhöfe alle an einem sonnigen Ort sein ohne Bäume und natürliche Blumen um den natürlichen Prozess, dass der Körper wieder zur Erde wird, nicht zu behindern. (Text ind Fotos/eka) 
  

 

Diese Nachricht lief aus am 07/01/2018.



Visitation in der chilenischen Provinz

Die Visitation in der chilenischen Provinz fand vom 16. bis 29. September statt. Chile ist ein Land geographischer, klimatischer und sozialer Kontraste. Die Kordilleren der Anden sind das geologische Rückgrat des längsten und schmalsten Landes der Welt. Die ersten deutschen Schwestern der CJ kamen 1934 in Antofagasta an, eines Stadt im Norden des Landes von wo Atacama Wüste sich erstreckt – die trockenste Wüste der Welt.
Die Schwestern Jane Livesey und Elena Gatica, begleitet von Sr. M. Helena Gabei CJ als Übersetzerin, besuchten die sieben apostolischen Gemeinschaften der Provinz: Santiago-Macul (Provinzhaus, Bethanien, Haus für die älteren/kranken Schwestern und eine Schule), Santiago-La Florida (Filiale) San Carlos (Schule), Chillán (Schule), San Ignacio (Polytechnikum), San Fabián (Pfarreiarbeit) und Antofagasta (Schule).
Neben den persönlichen Gesprächen mit den Schwestern und einem Treffen der Gemeinschaft an jedem Ort, hatten sie die Möglichkeit, sich mit einigen Laien aus dem Personal auszutauschen, die in der pädagogischen Sendung in jeder der fünf Schulen mitarbeiten. Die Schulen bilden die Schwerpunkte im Dienst der Provinz. In San Fabián de Alico besuchten sie den Nähkurs für die Frauen am Ort, der von einer Schwester begleitet wird. Die Visitation endete mit einem Treffen mit Sr. Marité, der Provinzialoberin und den Mitgliedern ihres Rates.
Am 30. September kamen die Schwestern Jane und Elena mit den drei Provinzialoberinnen der Regionalkonferenz von Lateinamerika (CRAL) zusammen, den Schwestern Silvia, M. Helena und Marité um einige Schritte zu formulieren, die zu einer Neuordnung der drei Provinzen führen sollen.
(Text: EG; Fotos: EG und Sr. Paula)
 
Foto 1: Sr. Jane segnet Sr. Flor Maria im Haus Bethanien.
Foto 2: Treffen mit den Laien in San Ignacio
Foto 3: Treffen mit dem Nähkurs in San Fabián
Foto 4: Schwester Jane und Elena mit den Provinzialoberinnen von Lateinamerika
 
 

Diese Nachricht lief aus am 06/01/2018.