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Congregatio Jesu

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SOLWODI Rum├Ąnien feiert die offizielle Er├Âffnung seines neuen Beratungs- und Bildungszentrums in Bukarest

 Nach 8 Jahren der Hoffnung und harter Arbeit hatte Solwodi Rumänien das Privileg die offizielle Eröffnung seines neuen Beratungs- und Bildungszentrum für Opfer häuslicher Gewalt und des Menschenhandels zu feiern.
Es war ein langer Weg bis hierher und wir sind unseren Sponsoren sehr dankbar, weil sie dies ermöglichten und uns auch erlaubten, großzügig zu planen und daran zu glauben wagten, dass Gottes Sendung, die wir im Herzen teilen, möglich ist. Als ich 2009 mit dieser Sendung begann, mit einem ‘Traum’, wenigen Kenntnissen und 1500 € fühlte ich mich wie die Apostel als sie bei Jesus standen, vor vielen Menschen die hungrig waren und als sie nur drei Brote und zwei Fische hatten. Wie bei den Aposteln gab Jesus mir den Korb zum Teilen, ohne dass ich begriff, wieviel Arbeit getan werden musste, sondern er gab Zeit, Energie, Gebete, Mitgefühl und Fürsorge mit Vertrauen. Ich bin eine seiner Gefährtinnen.
Seither ist das Projekt größer geworden in einer Weise, die ich zunächst nicht vorhersehen konnte. Unsere erste Beratungsstelle war in einem Souterrain und die ersten Sponsoren wollten eine Schutzwohnung finanzieren und so hatten wir eine Schutzwohnung. Dann, als wir auf die Bedürfnisse der Frauen eingingen kamen wir zum nächsten Schritt unserer Reise als wir das Lebensmodell für den Übergang eröffneten. Erst nachdem alle Dienste für die Frauen zur Verfügung standen, haben wir in richtiges, anziehendes Beratungszentrum und Raum für unsere Büros.
I sage immer, dass ich keine Träume habe, wie sich das weiter entwickeln wird, denn ich weiß, dass es sich entwickelt und weiter entwickeln wird, weil wir unser Vertrauen auf Gott setzen und auf das aufmerksame, produktive Hören auf Menschen, die Gott in unser Leben schickt. In diesem Zusammenhang finde ich unsere Mission ausgedrückt in den Worten des Hl. Irenäus: “Die Ehre Gottes ist der lebendige Mensch.” Ein Leben ohne Missbrauch, Gewalt, Sklaverei, ein Leben erfüllt von der Fülle Gottes.
Vor mehr als 400 Jahren sagte Mary Ward: “Frauen werden mit der Zeit viel tun”. Wir sind heute diese Frauen und wir arbeiten unermüdlich für eine Welt, in der die Frauen ihren Platz in der Familie, der Kirche und der Welt einnehmen.
(Text und fotos Sr. Adina) 
 
 
 

Diese Nachricht lief aus am 02/01/2018.



Neue Aufgaben f├╝r die Koreanische Provinz der Congregatio Jesu

Seit Gründung der Koreanischen Provinz im Jahr 1964 engagieren sich die Schwestern in der Gemeindepastoral der Städte. Seit zwei Jahren allerdings arbeiten sie auch in den Außenstationen des Wallfahrtsortes Hoengseon, der sehr abgelegen in den Bergen im Norden Südkoreas liegt.  In den kleinen Siedlungen inmitten von Reis- und Ginsengfeldern besuchen sie die Christen, bringen die Krankenkommunion, bereiten Kinder für den Empfang der Sakramente vor, begleiten Gebetsgruppe, bieten geistliche Begleitung an und kümmern sich um die Kirche und die Gottesdienste. Es ist eine mühevolle Arbeit, denn es gibt nur wenige Christen dort. 
 

Das Besondere dieses Ortes ist, dass er im 19. Jahrhundert Zufluchtsort für viele Christen war, die vor Verfolgung und dem sicheren Tod fliehen mussten.
Die Wallfahrtskirche wurde um das Jahr 1888 von einem französischen Missionar gebaut.  In der nahe gelegenen alten Schule hat Sr. Teresa ein Kaffee und eine Bibliothek eingerichtet. Gerne kommen die Pilger hierher, um mit den Schwestern zu sprechen und Hilfe auf ihrem geistlichen Weg zu erhalten.      (Text und Fotos/eka)
 

 

Diese Nachricht lief aus am 23/12/2017.



Schwester Abiela, Teilnehmerin des Mary Ward Kurses im Sommer, inspiriert die Oberinnen in der Slowakei

Am 30. September 2017 fand die regelmäßige Oberinnenkonferenz der CJ in der Slowakei im Mary Ward Pastoralzentrum in Presov statt. Sr. Abiela Mihová CJ war eingeladen worden, um ihre Erfahrung und das Wissen das sie im Mary Ward Sommerkurs erworben hatte mit den Oberinnen zu teilen. Der Sommerkurs in London wurde geleitet von Sr. Agnesa Jancikova CJ und den Schwestern Carmel Swords und Magdalen O'Neill IBVM. Das Ziel war, das Wissen über das Leben Mary Wards, ihre Spiritualität und ihre Geschichte zu vertiefen. Sr. Abiela war sehr begeistert von dem Kurs und wollte ihre Erfahrung mit den Oberinnen teilen. Sie hatte einige sehr interessante Präsentationen vorbereitet, die sich vor allem auf Mary Wards Jugend in ihrer Heimat konzentrierten und ihre Begeisterung inspirierte die Oberinnen dazu, Mary Ward enger zu folgen. Sie empfahl ihnen auch einige Quellen über Mary Ward, die in Slowakisch oder in Fremdsprachen zur Verfügung stehen und das Wissen über diese große Frau vertiefen können.
In der Slowakischen Provinz werden sechs weitere Konferenzen mit Sr. Abiela stattfinden, vier in der Slowakei, eine in Tschechien und eine in Ungarn.
 

Diese Nachricht lief aus am 13/12/2017.